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	Kommentare zu: Kununu Bewertung – Leitfaden für Arbeitgeber &#038; HR (Reputation im Griff)	</title>
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	<description>Fachanwalt für IT-Recht, Kapitalanlagebetrug &#38; Anlegerrecht</description>
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		<title>
		Von: Gen Z für den Mittelstand gewinnen: Wie Sie ohne Konzerngehalt zum Top-Arbeitgeber werden		</title>
		<link>https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gen Z für den Mittelstand gewinnen: Wie Sie ohne Konzerngehalt zum Top-Arbeitgeber werden]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Zahlen bestätigen diese Dynamik. Laut einer Bitkom-Studie aus dem Jahr 2021 wurden bereits 44% der Bewerber durch Online-Arbeitgeberbewertungen in ihrer Jobentscheidung direkt beeinflusst. Insbesondere junge Talente der Generation Z nutzen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Zahlen bestätigen diese Dynamik. Laut einer Bitkom-Studie aus dem Jahr 2021 wurden bereits 44% der Bewerber durch Online-Arbeitgeberbewertungen in ihrer Jobentscheidung direkt beeinflusst. Insbesondere junge Talente der Generation Z nutzen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Thomas Feil		</title>
		<link>https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Feil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:51:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-467&quot;&gt;K.l.&lt;/a&gt;.

Ja, Sie dürfen Ihren ehemaligen Arbeitgeber auf Kununu kritisch bewerten – das fällt unter die Meinungsfreiheit, solange Ihre Aussagen wahrheitsgemäß und nicht beleidigend sind. Persönliche Erfahrungen, subjektive Einschätzungen oder sachliche Kritik („schlechtes Betriebsklima“, „wenig Wertschätzung“) sind erlaubt. Verboten sind hingegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen oder Verletzungen von Betriebsgeheimnissen.

Kununu schützt Ihre Anonymität und gibt Ihre Daten nicht ohne richterliche Anordnung weiter. In der Regel kann Sie der Arbeitgeber also nicht identifizieren, es sei denn, Sie geben versehentlich zu viele Details in Ihrer Bewertung preis (z. B. Abteilung, Funktion, Zeitraum).

Sollte Ihr früherer Arbeitgeber versuchen, die Bewertung löschen zu lassen, wird Kununu sie nur entfernen, wenn ein klarer Verstoß gegen die Plattformregeln oder geltendes Recht vorliegt. Ist Ihre Bewertung sachlich und ehrlich, bleibt sie in der Regel online.

Kurz: Wenn Sie Ihre Kritik sachlich, anonym und im rechtlichen Rahmen formulieren, brauchen Sie weder eine Abmahnung noch rechtliche Konsequenzen zu befürchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-467">K.l.</a>.</p>
<p>Ja, Sie dürfen Ihren ehemaligen Arbeitgeber auf Kununu kritisch bewerten – das fällt unter die Meinungsfreiheit, solange Ihre Aussagen wahrheitsgemäß und nicht beleidigend sind. Persönliche Erfahrungen, subjektive Einschätzungen oder sachliche Kritik („schlechtes Betriebsklima“, „wenig Wertschätzung“) sind erlaubt. Verboten sind hingegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen oder Verletzungen von Betriebsgeheimnissen.</p>
<p>Kununu schützt Ihre Anonymität und gibt Ihre Daten nicht ohne richterliche Anordnung weiter. In der Regel kann Sie der Arbeitgeber also nicht identifizieren, es sei denn, Sie geben versehentlich zu viele Details in Ihrer Bewertung preis (z. B. Abteilung, Funktion, Zeitraum).</p>
<p>Sollte Ihr früherer Arbeitgeber versuchen, die Bewertung löschen zu lassen, wird Kununu sie nur entfernen, wenn ein klarer Verstoß gegen die Plattformregeln oder geltendes Recht vorliegt. Ist Ihre Bewertung sachlich und ehrlich, bleibt sie in der Regel online.</p>
<p>Kurz: Wenn Sie Ihre Kritik sachlich, anonym und im rechtlichen Rahmen formulieren, brauchen Sie weder eine Abmahnung noch rechtliche Konsequenzen zu befürchten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: K.l.		</title>
		<link>https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-467</link>

		<dc:creator><![CDATA[K.l.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe meinen ehemaligen Arbeitgeber auf Kununu sehr kritisch bewertet, weil ich dort schlechte Erfahrungen gemacht habe. Jetzt mache ich mir Sorgen: Darf ich das überhaupt? Was ist, wenn die Firma herausfindet, dass ich hinter der Bewertung stecke – muss ich mit einer Abmahnung oder sogar einer Kündigung rechnen? Könnte der Arbeitgeber mich wegen der negativen Bewertung verklagen oder bestrafen lassen? Und wie stelle ich sicher, dass meine Bewertung nicht gegen die Regeln verstößt und online stehenbleibt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen ehemaligen Arbeitgeber auf Kununu sehr kritisch bewertet, weil ich dort schlechte Erfahrungen gemacht habe. Jetzt mache ich mir Sorgen: Darf ich das überhaupt? Was ist, wenn die Firma herausfindet, dass ich hinter der Bewertung stecke – muss ich mit einer Abmahnung oder sogar einer Kündigung rechnen? Könnte der Arbeitgeber mich wegen der negativen Bewertung verklagen oder bestrafen lassen? Und wie stelle ich sicher, dass meine Bewertung nicht gegen die Regeln verstößt und online stehenbleibt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Feil		</title>
		<link>https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Feil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 15:49:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-466&quot;&gt;Lukas G&lt;/a&gt;.

In Deutschland ist eine kritische Arbeitgeberbewertung grundsätzlich von der Meinungsfreiheit gedeckt, solange sie auf tatsächlichen eigenen Erfahrungen beruht. Das bedeutet, ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter dürfen ihre subjektive Meinung zum Arbeitsverhältnis äußern – auch wenn diese negativ ausfällt. Allerdings gibt es klare Grenzen: Unwahre Tatsachenbehauptungen (also gezielte Lügen über Ihr Unternehmen) und Beleidigungen sind rechtlich nicht geschützt. Es gibt kein Recht, falsche Behauptungen oder Schmähungen zu verbreiten – solche Inhalte verletzen die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen und können sogar Straftatbestände wie üble Nachrede oder Verleumdung erfüllen.
Enthält die Kununu-Bewertung also nachweislich falsche Anschuldigungen oder grobe Beschimpfungen, können Sie rechtlich dagegen vorgehen. In der Praxis wird meist zunächst eine zivilrechtliche Unterlassungsaufforderung (Abmahnung) an den Verfasser gerichtet: Darin fordert man die Person auf, die Aussagen zu löschen und für die Zukunft eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Kommt der Verfasser dem nicht nach, kann im nächsten Schritt eine einstweilige Verfügung beim Gericht erwirkt werden, um die Löschung zu erzwingen. Die Kosten für eine solche Abmahnung (Anwaltskosten usw.) kann man dem Verfasser auferlegen, sofern dieser bekannt ist. Wichtig: Dafür muss der Inhalt der Bewertung tatsächlich rechtswidrig sein (also z.B. belegbar falsch oder beleidigend), denn reine Meinungsäußerungen fallen nicht in diese Kategorie.
Kununu selbst als Plattform ist ebenfalls in der Pflicht, rechtswidrige Inhalte zu entfernen. Sie können über das Kununu-Supportformular Beschwerde einreichen, wenn ein Kommentar gegen die Richtlinien oder geltendes Recht verstößt. Kununu prüft den Fall dann. Bei klaren Verstößen – etwa offensichtlichen Beleidigungen oder nachweislichen Unwahrheiten – werden solche Einträge in der Regel gelöscht. Gibt es hingegen keinen eindeutigen Rechtsverstoß, besteht kein automatischer Löschanspruch des Arbeitgebers. Die Gerichte betonen, dass negative Bewertungen hinzunehmen sind, solange sie von der Meinungsfreiheit gedeckt sind und die Plattform ihrer Prüfpflicht nachgekommen ist. Mit anderen Worten: Eine bloß unbequeme anonyme Kritik muss Kununu nicht entfernen, nur weil sie dem Unternehmen nicht gefällt.
Zur Frage der Anonymität: Kununu verspricht seinen Nutzern Anonymität. Ohne gerichtliche Anordnung gibt die Plattform in der Regel keine Identität preis. Doch auch hier gibt es Ausnahmen bei gravierenden Fällen. Wenn eine Bewertung eindeutig rechtswidrig ist (etwa schwere Verleumdungen oder Schmähungen), kann ein Gericht Kununu zwingen, die hinterlegten Nutzerdaten herauszugeben. So hat z.B. das Landgericht München im Februar 2025 entschieden, dass Kununu die Daten eines anonymen Bewerters offenlegen musste, weil dessen Eintrag schwerwiegende und potenziell strafbare Vorwürfe (u.a. angebliche Gesetzesverstöße) enthielt. In diesem Fall wurde sogar der E-Mail-Anbieter (Google/Gmail) verpflichtet, weitere Informationen über den Nutzer herauszugeben. Auch das Oberlandesgericht Celle hat schon festgestellt, dass Kununu bei rechtswidrigen Bewertungen Auskunft über die Bestandsdaten eines Bewerters erteilen muss.
Für Sie heißt das: In Extremfällen können Sie juristisch die Identität des Verfassers ermitteln und gegen diese Person vorgehen. Bei einer normalen negativen Bewertung ohne klare Rechtsverstöße bleibt der Verfasser jedoch anonym – sein Recht auf Anonymität wird von der Rechtsprechung geschützt. Die Meinungsfreiheit des Bewertenden wird also so lange höher bewertet als Ihr Interesse an der Identität, wie keine eindeutige Rechtsverletzung vorliegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-466">Lukas G</a>.</p>
<p>In Deutschland ist eine kritische Arbeitgeberbewertung grundsätzlich von der Meinungsfreiheit gedeckt, solange sie auf tatsächlichen eigenen Erfahrungen beruht. Das bedeutet, ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter dürfen ihre subjektive Meinung zum Arbeitsverhältnis äußern – auch wenn diese negativ ausfällt. Allerdings gibt es klare Grenzen: Unwahre Tatsachenbehauptungen (also gezielte Lügen über Ihr Unternehmen) und Beleidigungen sind rechtlich nicht geschützt. Es gibt kein Recht, falsche Behauptungen oder Schmähungen zu verbreiten – solche Inhalte verletzen die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen und können sogar Straftatbestände wie üble Nachrede oder Verleumdung erfüllen.<br />
Enthält die Kununu-Bewertung also nachweislich falsche Anschuldigungen oder grobe Beschimpfungen, können Sie rechtlich dagegen vorgehen. In der Praxis wird meist zunächst eine zivilrechtliche Unterlassungsaufforderung (Abmahnung) an den Verfasser gerichtet: Darin fordert man die Person auf, die Aussagen zu löschen und für die Zukunft eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Kommt der Verfasser dem nicht nach, kann im nächsten Schritt eine einstweilige Verfügung beim Gericht erwirkt werden, um die Löschung zu erzwingen. Die Kosten für eine solche Abmahnung (Anwaltskosten usw.) kann man dem Verfasser auferlegen, sofern dieser bekannt ist. Wichtig: Dafür muss der Inhalt der Bewertung tatsächlich rechtswidrig sein (also z.B. belegbar falsch oder beleidigend), denn reine Meinungsäußerungen fallen nicht in diese Kategorie.<br />
Kununu selbst als Plattform ist ebenfalls in der Pflicht, rechtswidrige Inhalte zu entfernen. Sie können über das Kununu-Supportformular Beschwerde einreichen, wenn ein Kommentar gegen die Richtlinien oder geltendes Recht verstößt. Kununu prüft den Fall dann. Bei klaren Verstößen – etwa offensichtlichen Beleidigungen oder nachweislichen Unwahrheiten – werden solche Einträge in der Regel gelöscht. Gibt es hingegen keinen eindeutigen Rechtsverstoß, besteht kein automatischer Löschanspruch des Arbeitgebers. Die Gerichte betonen, dass negative Bewertungen hinzunehmen sind, solange sie von der Meinungsfreiheit gedeckt sind und die Plattform ihrer Prüfpflicht nachgekommen ist. Mit anderen Worten: Eine bloß unbequeme anonyme Kritik muss Kununu nicht entfernen, nur weil sie dem Unternehmen nicht gefällt.<br />
Zur Frage der Anonymität: Kununu verspricht seinen Nutzern Anonymität. Ohne gerichtliche Anordnung gibt die Plattform in der Regel keine Identität preis. Doch auch hier gibt es Ausnahmen bei gravierenden Fällen. Wenn eine Bewertung eindeutig rechtswidrig ist (etwa schwere Verleumdungen oder Schmähungen), kann ein Gericht Kununu zwingen, die hinterlegten Nutzerdaten herauszugeben. So hat z.B. das Landgericht München im Februar 2025 entschieden, dass Kununu die Daten eines anonymen Bewerters offenlegen musste, weil dessen Eintrag schwerwiegende und potenziell strafbare Vorwürfe (u.a. angebliche Gesetzesverstöße) enthielt. In diesem Fall wurde sogar der E-Mail-Anbieter (Google/Gmail) verpflichtet, weitere Informationen über den Nutzer herauszugeben. Auch das Oberlandesgericht Celle hat schon festgestellt, dass Kununu bei rechtswidrigen Bewertungen Auskunft über die Bestandsdaten eines Bewerters erteilen muss.<br />
Für Sie heißt das: In Extremfällen können Sie juristisch die Identität des Verfassers ermitteln und gegen diese Person vorgehen. Bei einer normalen negativen Bewertung ohne klare Rechtsverstöße bleibt der Verfasser jedoch anonym – sein Recht auf Anonymität wird von der Rechtsprechung geschützt. Die Meinungsfreiheit des Bewertenden wird also so lange höher bewertet als Ihr Interesse an der Identität, wie keine eindeutige Rechtsverletzung vorliegt.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Lukas G		</title>
		<link>https://thomas-feil.de/kununu-bewertung/#comment-466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas G]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 07:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen und wir haben kürzlich eine sehr negative Bewertung auf Kununu erhalten. Darin stehen einige Behauptungen, die so nicht stimmen, und sogar persönliche Beleidigungen. Die Bewertung schadet unserem Ruf und erschwert es uns, neue Mitarbeiter zu finden. Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich, dagegen vorzugehen? Kann ich verlangen, dass diese Bewertung gelöscht wird oder herausfinden, wer sie geschrieben hat, um gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Führungskraft in einem mittelständischen Unternehmen und wir haben kürzlich eine sehr negative Bewertung auf Kununu erhalten. Darin stehen einige Behauptungen, die so nicht stimmen, und sogar persönliche Beleidigungen. Die Bewertung schadet unserem Ruf und erschwert es uns, neue Mitarbeiter zu finden. Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich, dagegen vorzugehen? Kann ich verlangen, dass diese Bewertung gelöscht wird oder herausfinden, wer sie geschrieben hat, um gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten?</p>
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