Phishing im Gesundheitswesen: Angriffe auf medizinische Geräte und Patientendaten

Phishing-Angriffe stellen eine erhebliche Bedrohung für das Gesundheitswesen dar. Sie zielen darauf ab, vertrauliche Informationen wie Patientendaten zu stehlen oder die Kontrolle über medizinische Geräte zu übernehmen. Diese Angriffe können schwerwiegende Folgen haben, einschließlich finanzieller Verluste, Datenschutzverletzungen und Beeinträchtigungen der Patientenversorgung.

Dieser Artikel soll einen umfassenden Überblick über Phishing im Gesundheitswesen geben, die besonderen Gefahren aufzeigen und praktische Ratschläge zur Prävention und Reaktion auf Phishing-Angriffe bieten. Er richtet sich sowohl an Gesundheitsdienstleister als auch an Patienten, die mehr über den Schutz ihrer Daten erfahren möchten.

Grundlagen von Phishing

Definition und Funktionsweise

Phishing ist eine Art von Cyberangriff, bei dem Angreifer versuchen, durch täuschende E-Mails oder Webseiten an persönliche Informationen zu gelangen. Diese Informationen können Passwörter, Kreditkartennummern oder andere sensible Daten umfassen. Phishing-Angriffe basieren häufig auf Social Engineering, bei dem das Vertrauen der Opfer ausgenutzt wird.

Typische Phishing-Methoden

Zu den häufigsten Phishing-Methoden gehören:

  • E-Mail-Phishing: Gefälschte E-Mails, die scheinbar von vertrauenswürdigen Quellen stammen.
  • Spear-Phishing: Zielgerichtete Angriffe auf bestimmte Personen oder Organisationen.
  • Pharming: Umleitung von Webseiten-Traffic auf gefälschte Webseiten, um Informationen zu stehlen.

Phishing-Angriffe im Gesundheitswesen

Besondere Gefährdung des Gesundheitssektors

Der Gesundheitssektor ist besonders anfällig für Phishing-Angriffe, da er große Mengen an sensiblen Daten verarbeitet und oft über komplexe IT-Infrastrukturen verfügt, die schwer zu sichern sind. Laut einer Untersuchung von Kaspersky haben fast drei Viertel der deutschen Gesundheitseinrichtungen während der Pandemie mindestens einen Cyberangriff erlebt[3].

Beispiele für Phishing-Angriffe

Ein bekanntes Beispiel ist der Angriff auf das Universitätsklinikum Düsseldorf, bei dem durch eine Phishing-E-Mail Ransomware eingeschleust wurde. Dies führte zu erheblichen Störungen im Krankenhausbetrieb und zu einer verzögerten Patientenversorgung[11].

Auswirkungen auf medizinische Geräte und Patientendaten

Gefahren für medizinische Geräte

Phishing-Angriffe können auch medizinische Geräte gefährden, die in der Patientenversorgung lebenswichtig sind. Wenn Angreifer die Kontrolle über solche Geräte erlangen, können sie die Funktionalität beeinträchtigen oder gefährliche Befehle ausführen. Dies stellt eine direkte Bedrohung für die Patientensicherheit dar[13].

Konsequenzen für Patientendaten

Gestohlene Patientendaten sind für Cyberkriminelle besonders wertvoll, da sie für Identitätsdiebstahl oder Erpressung genutzt werden können. Ein Verlust oder Missbrauch dieser Daten kann das Vertrauen der Patienten in die Gesundheitseinrichtungen nachhaltig schädigen[4].

Rechtliche Rahmenbedingungen und Compliance

Relevante Gesetze und Vorschriften

In Deutschland gibt es mehrere Gesetze und Vorschriften, die den Schutz von Patientendaten regeln, darunter die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG). Diese Gesetze verlangen von Gesundheitseinrichtungen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten

Anforderungen an Gesundheitseinrichtungen

Gesundheitseinrichtungen müssen regelmäßige Risikoanalysen durchführen, Sicherheitsvorfälle melden und Notfallpläne erstellen. Die NIS-2-Richtlinie erweitert diese Anforderungen und fordert eine noch striktere Einhaltung von Sicherheitsstandards.

Präventive Maßnahmen und Best Practices

Technische Schutzmaßnahmen

Zu den wichtigsten technischen Schutzmaßnahmen gehören:

  • E-Mail-Filter: Filterung von Phishing-E-Mails durch spezielle Software.
  • Verschlüsselung: Schutz sensibler Daten durch starke Verschlüsselungstechniken.
  • Firewalls und Antivirus-Software: Regelmäßige Updates und Wartung dieser Systeme, um sie gegen neue Bedrohungen zu sichern.

Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter

Mitarbeiter sind oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette. Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierungskampagnen können dazu beitragen, das Bewusstsein für Phishing-Bedrohungen zu schärfen und die Erkennungsfähigkeiten zu verbessern.

Handlungsempfehlungen für Gesundheitsdienstleister

Sofortmaßnahmen bei einem Phishing-Angriff

  1. Sofortige Trennung vom Netzwerk: Trennen Sie das betroffene Gerät unverzüglich vom Netzwerk, um die Ausbreitung des Angriffs zu verhindern und weiteren Schaden zu minimieren.
  2. Analyse des Angriffs: Identifizieren Sie die betroffenen Systeme und Daten. Führen Sie eine gründliche Untersuchung durch, um den Ursprung und das Ausmaß des Angriffs zu verstehen.
  3. Benachrichtigung der Behörden: Melden Sie den Vorfall umgehend an die zuständigen Datenschutz- und Strafverfolgungsbehörden. Die schnelle Meldung kann helfen, weitere Schäden zu verhindern und Unterstützung zu erhalten.
  4. Kommunikation mit Betroffenen: Informieren Sie betroffene Patienten und Mitarbeiter über den Vorfall und die ergriffenen Maßnahmen. Transparente Kommunikation stärkt das Vertrauen und minimiert Verunsicherungen.

Langfristige Strategien zur Risikominimierung

  1. Implementierung eines umfassenden Sicherheitsmanagementsystems (ISMS): Ein ISMS hilft, Sicherheitsrisiken systematisch zu identifizieren und zu managen. Es bietet einen strukturierten Ansatz für die Implementierung und Verwaltung von Sicherheitskontrollen.
  2. Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen und Penetrationstests: Diese Tests helfen, Schwachstellen in der IT-Infrastruktur zu identifizieren, bevor sie von Angreifern ausgenutzt werden können. Regelmäßige Überprüfungen sind entscheidend, um die Sicherheitslage kontinuierlich zu verbessern.
  3. Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter: Da Mitarbeiter oft das schwächste Glied in der Sicherheitskette sind, sollten regelmäßige Schulungen zur Erkennung von Phishing-E-Mails und anderen Cyberbedrohungen durchgeführt werden. Sensibilisierungskampagnen können das Sicherheitsbewusstsein erheblich steigern.
  4. Einsatz von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): MFA erhöht die Sicherheit erheblich, da für den Zugriff auf Systeme oder Daten mehrere Authentifizierungsfaktoren benötigt werden. Dies erschwert es Angreifern, selbst bei Kenntnis eines Passworts, Zugang zu sensiblen Informationen zu erhalten.
  5. Einrichtung eines Security Operations Centers (SOC): Ein SOC überwacht kontinuierlich die IT-Infrastruktur auf Sicherheitsvorfälle und reagiert schnell auf Bedrohungen. Dies ermöglicht eine proaktive Bedrohungserkennung und -abwehr.
  6. Entwicklung und Umsetzung von Notfallplänen: Ein detaillierter Notfallplan stellt sicher, dass im Falle eines Sicherheitsvorfalls schnelle und koordinierte Maßnahmen ergriffen werden können, um die Auswirkungen zu minimieren und den Betrieb schnell wiederherzustellen.

Technische Schutzmaßnahmen

  1. E-Mail-Filter und Anti-Phishing-Software: Diese Tools helfen, potenziell gefährliche E-Mails zu erkennen und zu blockieren, bevor sie die Empfänger erreichen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil einer mehrschichtigen Sicherheitsstrategie.
  2. Verschlüsselung sensibler Daten: Die Verschlüsselung stellt sicher, dass sensible Informationen selbst dann geschützt bleiben, wenn sie in falsche Hände geraten. Dies ist besonders wichtig für Patientendaten und andere vertrauliche Informationen.
  3. Regelmäßige Updates und Patches: Halten Sie alle Systeme und Software auf dem neuesten Stand, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen. Regelmäßige Updates sind eine grundlegende, aber oft vernachlässigte Sicherheitsmaßnahme.

Organisatorische Maßnahmen

  1. Netzwerksegmentierung: Durch die Segmentierung des Netzwerks können kritische Systeme und Daten besser geschützt und die Auswirkungen eines Angriffs auf das gesamte Netzwerk minimiert werden.
  2. Implementierung eines umfassenden Datenschutzkonzepts: Ein effektives Datenschutzkonzept umfasst Richtlinien und Verfahren zum Schutz personenbezogener Daten und zur Einhaltung der Datenschutzgesetze wie der DSGVO.

Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen können Gesundheitsdienstleister die Risiken durch Phishing-Angriffe erheblich reduzieren und die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur sowie den Schutz der Patientendaten gewährleisten.

Beratung für Patienten

Konkrete Handlungsempfehlungen für Patienten

  1. Sensibilisierung und Vorsicht bei E-Mails:
    • Seien Sie vorsichtig mit E-Mails, die Sie dazu auffordern, persönliche Daten preiszugeben. Überprüfen Sie die Absenderadresse und achten Sie auf verdächtige Merkmale wie Rechtschreibfehler oder unübliche Anhänge.
    • Geben Sie niemals sensible Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten per E-Mail preis.
  2. Nutzung sicherer Websites und Dienste:
    • Nutzen Sie nur vertrauenswürdige Websites und achten Sie darauf, dass die URL mit „https://“ beginnt, was auf eine sichere Verbindung hinweist.
    • Speichern Sie Login-Seiten in Ihren Browser-Favoriten, um sicherzustellen, dass Sie immer die richtige Seite verwenden.
  3. Passwortmanagement:
    • Verwenden Sie starke, einzigartige Passwörter für verschiedene Online-Dienste. Ein Passwortmanager kann Ihnen dabei helfen, den Überblick zu behalten und sichere Passwörter zu erstellen.
    • Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), wenn diese Option verfügbar ist, um einen zusätzlichen Schutzschritt hinzuzufügen.
  4. Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung:
    • Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoaktivitäten auf verdächtige Aktivitäten und aktualisieren Sie Ihre Sicherheitsfragen und Passwörter regelmäßig.

Musterschreiben für eine Datenschutzauskunft

Betreff: Antrag auf Auskunftserteilung gemäß Art. 15 DSGVO

[Ihr Name]
[Ihre Adresse]
[Postleitzahl und Ort]
[Ihre E-Mail-Adresse]
[Datum]

[Name des Verantwortlichen]
[Adresse des Verantwortlichen]
[Postleitzahl und Ort]

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit beantrage ich gemäß Art. 15 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Auskunft über die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten.

Bitte teilen Sie mir mit:

  1. Welche personenbezogenen Daten von mir gespeichert werden.
  2. Die Verarbeitungszwecke.
  3. Die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, an die meine personenbezogenen Daten weitergegeben wurden oder werden.
  4. Die geplante Dauer der Speicherung meiner personenbezogenen Daten bzw. die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer.
  5. Das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung meiner personenbezogenen Daten, auf Einschränkung der Verarbeitung oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung.
  6. Das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde.
  7. Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, sofern diese nicht bei mir erhoben wurden.
  8. Das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung auf mich.

Bitte senden Sie mir die Auskunft in elektronischer Form an die oben angegebene E-Mail-Adresse.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen,

[Ihr Name]

Musterschreiben Datenschutzauskunft

Erkennen von Phishing-Versuchen

Typische Anzeichen für Phishing-Versuche sind verdächtige E-Mail-Adressen, dringende Aufforderungen zur Handlung und ungewöhnliche Links oder Anhänge. Patienten sollten sich immer direkt an ihre Gesundheitseinrichtung wenden, wenn sie Zweifel an der Echtheit einer Nachricht haben.

Fallstudien und Praxisbeispiele

Beispiel 1: Universitätsklinikum Düsseldorf

Das Universitätsklinikum Düsseldorf wurde im Jahr 2020 Opfer eines schweren Phishing-Angriffs, der zur Verbreitung von Ransomware führte. Die Angreifer nutzten eine Phishing-E-Mail, um Mitarbeiter dazu zu bringen, schädliche Anhänge zu öffnen. Dies ermöglichte es den Cyberkriminellen, die IT-Systeme des Krankenhauses zu infizieren und Daten zu verschlüsseln. Der Angriff führte zu erheblichen Störungen im Krankenhausbetrieb und verzögerte die Patientenversorgung. Die Klinik musste den Betrieb vorübergehend einschränken und Notfallpläne aktivieren, um die Versorgung der Patienten sicherzustellen.

Beispiel 2: Universitätsklinikum Brno, Tschechien

Im März 2020 wurde das Universitätsklinikum Brno in Tschechien ebenfalls Opfer eines Cyberangriffs. Auch hier nutzten die Angreifer Phishing-E-Mails, um Zugang zu den IT-Systemen des Krankenhauses zu erhalten. Der Angriff führte zur Verschlüsselung wichtiger Daten und zwang das Krankenhaus, geplante Operationen abzusagen und Patienten in andere Einrichtungen zu verlegen. Die Untersuchung ergab, dass die Angreifer durch gezielte Phishing-Angriffe auf Mitarbeiter Zugriff auf das Netzwerk des Krankenhauses erlangten.

Beispiel 3: Fallstudie eines Krankenhauses in den USA

Eine US-amerikanische Klinik wurde Ziel eines Phishing-Angriffs, bei dem die Angreifer sich Zugang zu den E-Mail-Konten mehrerer Mitarbeiter verschafften. Durch den Zugriff auf diese Konten konnten die Cyberkriminellen vertrauliche Patientendaten stehlen, einschließlich Namen, Geburtsdaten, medizinischer Diagnosen und Behandlungsinformationen. Die Klinik musste daraufhin alle betroffenen Patienten informieren und Maßnahmen ergreifen, um den Schaden zu begrenzen. Die Untersuchung ergab, dass die Mitarbeiter der Klinik auf eine gefälschte E-Mail hereingefallen waren, die angeblich von der IT-Abteilung stammte und zur Passwortänderung aufforderte.

Erfolgreiche Maßnahmen zur Prävention von Phishing

  1. Mitarbeiterschulungen: Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierungskampagnen haben sich als äußerst effektiv erwiesen. Mitarbeiter lernen, Phishing-E-Mails zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Beispielsweise führte ein großes Krankenhaus in Deutschland monatliche Schulungen durch, was zu einem deutlichen Rückgang der erfolgreichen Phishing-Angriffe führte.
  2. Technische Schutzmaßnahmen: Der Einsatz von Anti-Phishing-Software, E-Mail-Filtern und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) hat sich als wirksam erwiesen, um Phishing-Angriffe abzuwehren. Ein Krankenhaus in den USA implementierte diese Maßnahmen und konnte so die Anzahl der erfolgreichen Phishing-Angriffe um 75 % reduzieren.
  3. Simulierte Phishing-Angriffe: Durch simulierte Phishing-Angriffe können Gesundheitseinrichtungen die Reaktion ihrer Mitarbeiter auf echte Bedrohungen testen und Schwachstellen identifizieren. Diese Methode wurde erfolgreich von mehreren Krankenhäusern weltweit eingesetzt, um die Sicherheitskultur zu stärken und das Bewusstsein für Phishing-Bedrohungen zu erhöhen.

Schlussfolgerung

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Phishing stellt eine ernsthafte Bedrohung für das Gesundheitswesen dar, insbesondere für die Sicherheit medizinischer Geräte und Patientendaten. Durch eine Kombination aus technischen Maßnahmen, Mitarbeiterschulungen und rechtlicher Compliance können Gesundheitsdienstleister und Patienten besser geschützt werden.

Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Mit der fortschreitenden Digitalisierung im Gesundheitswesen werden auch die Herausforderungen in der IT-Sicherheit zunehmen. Eine kontinuierliche Anpassung der Sicherheitsstrategien und eine enge Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsdienstleistern, Patienten und Behörden sind unerlässlich, um den Bedrohungen wirksam zu begegnen.



Sie benötigen rechtliche Hilfe bei einem Phishing-Fall?

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Das können Sie dennoch tun:

 



Mussten Sie bereits negative Erfahrungen durch Phishing sammeln? Dann würden Sie auch anderen Betroffenen sehr helfen, wenn Sie das Vorgehen in einem Kommentar beschreiben. Vielen Dank!

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