Geld weg ⚠️Targobank Phishing: Was ist zu tun? 💡

Phishing-Angriffe stellen im Zeitalter der Digitalisierung ein anhaltendes Problem dar. Banken sind davon besonders betroffen, und die Targobank ist keine Ausnahme. Als Fachanwalt für IT-Recht möchte ich Sie durch diesen Beitrag aufklären und Ihnen spezifische Handlungsempfehlungen zum Schutz vor Targobank Phishing geben.

Inhalt

  • Update 24.04.2024 – Keine Antwort von der Targobank
  • Update 21.03.2024 – Phishing Targobank mit angeblicher Aktualisierung
  • Update 30.01.2024 – Phishing-Mail mit kurzfristigen Drohungen
  • Update 17.01.204 – Phishing SMS „Registrierung für Targobank App läuft ab“
  • Update 03.01.2024 – Angebliche Zugriffsbeschränkungen
  • Update 08.12.2023 – Targobank wegen aggressiver Vorgehensweise verurteilt!
  • Update 11.10.2023 – Zwei neue Phishing-Mails an Targobank-Kunden
  • Update 11.10.2023 Aktuelle Phishing-Mail Targo Bank
  • Einführung in Phishing-Angriffe
  • Spezielle Merkmale von Targobank Phishing
  • Wie erkennt man Targobank Phishing-Mails?
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Sofortmaßnahmen bei Verdacht
  • Präventive Maßnahmen
  • Abschließende Gedanken

Update 24.04.2024 – Keine Antwort von der Targobank

Kunden, die von einem betrügerischen Phishing-Angriff bei der Targobank betroffen sind, berichten wiederholt, dass die Bank auf ihre Anfragen nicht reagiert. Diese Erfahrung mache ich ebenfalls, wenn ich im Zusammenhang mit Phishing-Vorfällen Schreiben an die Targobank sende. Es ist mir unverständlich, warum die Targobank derart handelt.

Ich überprüfe derzeit eine Ermittlungsakte bezüglich eines Phishing-Vorfalls. Dabei stellte sich heraus, dass auch die Polizei bei ihren Untersuchungen keine Antwort von der Targobank erhalten hat. Diese Information bietet mir etwas Trost. Oft bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als ihre Ansprüche gegen die Targobank durch ein gerichtliches Verfahren durchzusetzen.

Update 28.03.2024 Targobank fordert angeblich Bestätigung der Telefonnummer

Es wurden wieder Phishing-E-Mails entdeckt, die vorgeben, von der Targobank zu stammen und die Kunden dazu auffordern, ihre Telefonnummer zu bestätigen. Die E-Mails, die den Betreff „TargoBank – Zugriff auf Ihre Konten limitiert“ tragen, suggerieren, dass aufgrund der europäischen Richtlinie DSP2 eine Bestätigung der Telefonnummer bis zum 31. März 2024 notwendig ist, um den gesicherten Zugang zu den Konten aufrechtzuerhalten. Details zur Verordnung werden dabei nicht erläutert. Empfänger werden dazu verleitet, über einen bereitgestellten Link ihre Telefonnummer zu verifizieren. Diese E-Mails stellen einen Versuch dar, an vertrauliche Daten zu gelangen und sollten ignoriert sowie direkt als Spam markiert werden. Besonders hinweisgebend auf den Betrug sind die Absenderadresse, die keine Verbindung zur Targobank aufweist, und die generische Form der Anrede in der Nachricht. Offizielle Kommunikation von Banken fordert Sie nicht auf, Links anzuklicken, und der Zugang zu Ihren Konten ist nicht von der Angabe Ihrer Telefonnummer abhängig.

Update 21.03.2024 – Phishing Targobank mit angeblicher Aktualisierung

Mir wurde eine Phishing-Mail übermittelt, die sich am Kunden der Targobank gerichtet. Angeblich wurde eine Aktualisierung des Kontos vorgenommen und nun sei ein Abschluss des Bestätigungsprozesses notwendig. Nur so könnten Einschränkungen beim Zugriff auf das Konto bei der Targobank vermieden werden. All dies sind Lügen und ein Versuch von Betrügern, sich einen unberechtigten Zugriff auf Ihr Konto bei der Targobank zu verschaffen. Gern können Sie diese Phishing-Mail ignorieren.

Update 30.01.2024 – Phishing-Mail mit kurzfristigen Drohungen

Heute erhielt ich selber die nachfolgende Phishing-Mail, obwohl ich nicht Kunde der Targobank bin. Auffällig ist bereits die Mailadresse „Kundendienst infos@jodilogik.freshdesk.com“, die zeigt, dass nicht die Targobank schreibt. Auf keinen Fall sollten Sie auf den angebotenen Reaktivierungslink klicken.

Update 17.01.204 – Phishing SMS „Registrierung für Targobank App läuft ab“ – Betrug!

Betrüger versenden aktuell wieder Phishing-SMS, die angeblich von der Targobank stammen. Es wird behauptet, dass ein Frist abläuft. Der Rechtschreibfehler am Schluss bei „Servcice“ zeigt bereits, dass ein Betrug vorliegt. Eine Frist für die Registrierung Targobank eb läuft entgegen der Behauptung in der SMS nicht ab. Mit solchen SMS soll versucht werden, Targobank-Kunden zu veranlassen, auf den Link zu klicken. Dann wird über die Internetseite eine Schadsoftware auf die jeweilige Hardware gespielt. Es gilt der Rat, auf keinen Fall den Link anzuklicken.

Update 04.01.2024 – Targobank fordert angebliche „Nummernprüfung“, Betrug und Phishing!

Aktuell stehen Kunden der Targobank im Visier von Betrügern. Eine Phishing-E-Mail mit dem Thema „Dringende Benachrichtigung“ wurde uns zugesandt. Diese E-Mail, die mit dem gleichen Satz als Überschrift beginnt, enthält eine knappe, formelle Anrede. Die Nachricht ist kurz und zielt darauf ab, persönliche Daten zu erlangen. Speziell wird nach der Handynummer gefragt, die angeblich für die „Mtan“-Funktion aktiviert werden muss, um die Online-Services der Bank weiterhin zu verwenden. Es wird betont, dass eine „Nummernprüfung“ erforderlich ist. Am Ende der E-Mail befindet sich ein auffälliger roter Button mit der Beschriftung „Hier bestätigen“. Ein solcher Button in einer Bank-E-Mail sollte Misstrauen wecken; es wird empfohlen, ihn nicht anzuklicken und vorsichtig zu sein. Zudem fällt auf, dass Anrede und Abschied in einer anderen Schriftart als der Haupttext verfasst sind. Die E-Mail-Adresse des Absenders zeigt ebenfalls keine Verbindung zur Targobank. Wir empfehlen, solche E-Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben, um zukünftige Betrugsversuche automatisch erkennen zu können.

Update 03.01.2024 – Angebliche Zugriffsbeschränkungen

In einer aktuellen Phishing-Mail wird behauptet, dass es ab dem 15. Januar 2024 Zugriffsbeschränkungen auf Konten bei der Gruppen geben soll. In der mit Rechtschreibfehlern versehenen E-Mail wird ein Reaktivierungslink angeboten. Auf keinen Fall sollten Sie diesen Link nutzen. Es besteht die Gefahr, dass dann eine Schadsoftware auf Ihren Rechner oder Handy aufgespielt wird und es zu unberechtigten Abbuchungen auf Ihrem Konto kommt. Sie sollten diese Mail löschen.

Update 08.12.2023 – Targobank wegen aggressiver Vorgehensweise verurteilt!

Das Landgericht Düsseldorf hat die Targobank für ihre aggressive Geschäftspraktik verurteilt. Die Bank hatte ihre Kunden beim Online-Banking in eine Zwangslage gebracht, indem sie sie aufforderte, neuen Preisen und Geschäftsbedingungen zuzustimmen. Kunden, die Online-Banking nutzen wollten, wurden mit einem Pop-up-Fenster konfrontiert, in dem sie entweder den aktualisierten Bedingungen zustimmen oder diese ablehnen mussten, um fortzufahren. Die Konsequenzen einer Ablehnung waren dabei unklar.

Das Gericht bewertete dieses Vorgehen als Nötigung und somit als eine aggressive geschäftliche Handlung, die nach dem Wettbewerbsrecht verboten ist. Kunden wurden ohne Bedenkzeit zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt, wobei die Zustimmung als „notwendig“ dargestellt wurde. Bei einer Ablehnung drohte die Bank implizit mit der Beendigung der Geschäftsbeziehung.

Diese Praxis der Targobank folgte auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2021, das Klauseln für unwirksam erklärte, welche Vertrags- und Preisänderungen ohne ausdrückliche Zustimmung der Kunden ermöglichten. Die Targobank reagierte darauf, indem sie ihre Kunden beim Login zum Online-Banking vor die Wahl stellte, den geänderten Bedingungen zuzustimmen oder diese abzulehnen, wobei die genauen Folgen einer Ablehnung unklar blieben.

Das Gericht kritisierte auch die Art und Weise, wie die Informationen im Pop-up-Fenster präsentiert wurden. Sie waren teilweise unverständlich oder zumindest missverständlich, sodass nicht klar war, welche Konsequenzen eine Ablehnung nach sich ziehen würde. Insgesamt wurde den Kunden dadurch ein unangemessener Druck auferlegt, sich für die von der Bank gewünschte Zustimmung zu entscheiden.

Update 14.11.2023 – Targobank erlebt Cyberangriff und blockiert Konten der Kunden

Nach einem Cyberangriff auf die Targobank wurden die Online-Banking-Zugänge tausender Kunden als Sicherheitsmaßnahme blockiert. Die Bank bemerkte unbefugte Zugriffsversuche auf das Online-Banking und reagierte, indem sie den Zugang verhinderte. Betroffene Kunden konnten seit dem Vorfall weder über die App noch über den Webbrowser auf ihr Online-Banking zugreifen, andere Funktionen wie Kartenzahlungen waren jedoch nicht beeinträchtigt.

Ein Sprecher der Targobank erklärte, dass zur Gewährleistung der höchstmöglichen Sicherheit neue Zugangsdaten für die rund 6.000 betroffenen Kunden erstellt werden müssen. Diese Kunden werden in den kommenden Tagen per Post über die Situation informiert und erhalten Anleitungen, wie sie wieder Zugang zum Online-Banking erhalten können.

Es gibt keine Hinweise auf weiteren Schaden; die Einbruchsversuche wurden offenbar erfolgreich abgewehrt. Die Bank hat bislang keine offensichtlichen Informationen auf ihrer Webseite veröffentlicht, informiert aber die betroffenen Kunden postalisch.

Zusammenfassend hat die Targobank nach einem Cyberangriff den Online-Banking-Zugang tausender Kunden gesperrt und arbeitet daran, neue Zugangsdaten zu erstellen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Betroffene Kunden werden über die nächsten Schritte postalisch informiert.

Update 11.10.2023 – Zwei neue Phishing-Mails an Targobank-Kunden

Aktuell sind Kunden der Targo Bank vermehrten Phishing-Angriffen ausgesetzt. und einer Phishing-Mail behauptet, dass das Konto gesperrt wurde. Folgen Sie auf keinen Fall den Anweisungen, die in dieser Mail oder auf einer Internetseite veröffentlicht werden. Auch die 2. Mail behauptet, dass vorübergehend Ihr Konto gesperrt sei und sie dies aber reaktivieren können. Diese Behauptung ist ebenfalls eine Lüge und ein Betrug. Beide E-Mails können Sie ignorieren.

Update 11.10.2023 – Aktuelle Phishing-Mail Targo Bank

Aktuell sind Kunden der Targobank erneut Ziel von Phishing-Attacken. Dabei werden vorgebliche technische Probleme als Ursache für eine automatische Sperrung des Kontos genannt. Zudem wird fälschlicherweise behauptet, dass eine ausbleibende Verifizierung ab dem 20.10.2023, ein Datum in der Zukunft, zur Sperrung geführt habe. Für die Wiederfreischaltung wird ein kostenloser Link in der betrügerischen E-Mail angeboten. Wer die inkonsistente Begründung für die Kontosperrung und das zukünftige Datum nicht als verdächtig erachtet, sollte spätestens jetzt misstrauisch werden. Es handelt sich hierbei unmissverständlich um einen Phishing-Versuch. Meine Empfehlung lautet, die E-Mail umgehend in den Spam-Ordner zu verschieben und keinesfalls persönliche Daten preiszugeben, um den Betrügern keine Möglichkeit zu bieten, Schaden anzurichten.

Auch die Verbraucherzentrale hat auf Ihrer Internetseite weitere Hinweise zu Phishing-Mails veröffentlicht.

Einführung in Phishing-Angriffe

Was ist Phishing?

Phishing ist eine Form des Internetbetrugs, bei dem Täter versuchen, an sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Dabei werden oft E-Mails oder Nachrichten verwendet, die so gestaltet sind, dass sie von einer vertrauenswürdigen Institution stammen.

Warum ist Phishing so gefährlich?

Die größte Gefahr bei Phishing-Angriffen ist die Tarnung. Da die E-Mails oder Webseiten den originalen sehr ähnlich sehen, ist es für den Laien oft schwierig, die Fälschung zu erkennen. Wenn Sie einmal Ihre Daten eingegeben haben, können die Betrüger in Ihrem Namen Transaktionen durchführen, was zu finanziellen Verlusten oder Identitätsdiebstahl führen kann.

Phishing-Angriffe im Bankensektor

Spezielle Merkmale von Targobank Phishing

Wie unterscheidet sich Targobank Phishing?

Phishing-Angriffe, die speziell auf Targobank-Kunden abzielen, weisen oft charakteristische Merkmale auf. Zum Beispiel könnten die Betrüger spezifische Dienstleistungen der Targobank, wie etwa besondere Kreditangebote, als Lockmittel verwenden.

Warum die Targobank?

Wie bei anderen großen Banken auch, bietet die hohe Kundenanzahl der Targobank ein breites Angriffsziel für Cyberkriminelle. Die Täter erhoffen sich eine höhere Erfolgsquote, weil die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass die Empfänger der Phishing-Mails tatsächlich Kunden der Targobank sind.

Wie erkennt man Targobank Phishing-Mails?

Grammatik und Rechtschreibung

Ein erstes Anzeichen für Phishing-Mails sind oft Rechtschreib- und Grammatikfehler. Eine Bank wie die Targobank würde offizielle Mails immer korrekturlesen lassen.

Die URL überprüfen

Ein weiteres wichtiges Indiz ist die URL der Webseite, auf die Sie geleitet werden. Wenn diese URL nicht mit der offiziellen Webseite der Targobank übereinstimmt, ist höchste Vorsicht geboten.

Anfragen nach sensiblen Daten

Keine Bank würde Sie jemals per E-Mail auffordern, Ihre Passwörter oder PINs einzugeben. Wenn eine solche Aufforderung in der Mail steht, handelt es sich definitiv um einen Phishing-Versuch.

Prozessfluss eines typischen Phishing-Angriffs

Nachfolgend finden Sie ein Sequenzdiagramm, das den Prozessfluss eines typischen Phishing-Angriffs illustriert:

Targobank Phishing: Rechtliche Rahmenbedingungen

Haftung im Falle eines Phishing-Angriffs

Wenn Sie Opfer eines Phishing-Angriffs werden, stellt sich die Frage der Haftung. In der Regel sind Sie als Kontoinhaber grundsätzlich erstmal selbst verantwortlich. Doch es gibt Ausnahmen, bei denen die Bank die Verantwortung trägt, etwa wenn ihre Sicherheitssysteme unzureichend waren.

Strafverfolgung der Täter

Das Strafgesetzbuch (StGB) stellt den Computerbetrug unter § 263a StGB unter Strafe. Das Problem ist jedoch die Ermittlung und Verfolgung der Täter, die oft im Ausland sitzen.

Targobank Phishing: Sofortmaßnahmen bei Verdacht

Sperrung der Konten und Karten

Im Falle eines Verdachts sollten Sie umgehend alle Konten und Karten sperren lassen. Dies können Betroffene über die Notfallnummer der Targobank machen.

Anzeige bei der Polizei

Der nächste Schritt ist die Strafanzeige bei der Polizei. Sie sollte so detailliert wie möglich sein, um die Ermittlungen zu erleichtern.

Überprüfung der Kontoauszüge

Sie sollten Ihre Kontoauszüge sorgfältig überprüfen, um etwaige unberechtigte Abbuchungen festzustellen. Dies dient auch als Beweismittel bei rechtlichen Auseinandersetzungen.

Targobank Phishing: Präventive Maßnahmen

Aktualisierung der Sicherheitssoftware gegen Targobank Phishing

Stellen Sie sicher, dass Ihre Sicherheitssoftware immer auf dem neuesten Stand ist. Dies schützt vor Schadsoftware, die oft in Phishing-Mails enthalten ist.

Schulung und Aufklärung

Nicht nur technische, sondern auch menschliche Faktoren spielen eine Rolle beim Schutz vor Phishing. Schulen Sie sich und Ihre Familie im sicheren Umgang mit E-Mails und Internet.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wo immer möglich, sollte Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeschaltet werden. Dies bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, selbst wenn die Betrüger bereits Ihre Passwörter haben.

Abschließende Gedanken zu Targobank Phishing

Targobank Phishing ist ein komplexes Thema, das ständige Wachsamkeit erfordert. Als Fachanwalt für IT-Recht rate ich Ihnen, immer auf dem Laufenden zu bleiben und präventive Maßnahmen ernst zu nehmen. So können Sie sich effektiv schützen und das Risiko minimieren, Opfer eines Phishing-Angriffs zu werden.

FAQ Targobank Phishing – Die 5 wichtigsten Fragen

Phishing bezieht sich auf betrügerische Versuche, sensible Informationen wie Benutzernamen, Passwörter und Bankdaten von Targobank-Kunden zu erlangen. Betrüger täuschen dabei vor, eine vertrauenswürdige Quelle wie die Targobank zu sein, oft durch gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten.

Achten Sie auf verdächtige Anzeichen wie Rechtschreibfehler, ungewöhnliche Absenderadressen, unaufgeforderte Anfragen nach persönlichen Informationen, verdächtige Links oder Anhänge und Dringlichkeitsforderungen. Die Targobank wird Sie niemals unaufgefordert um sensible Daten wie Passwörter oder PINs bitten.

Antworten Sie nicht auf die Nachricht und klicken Sie nicht auf Links oder Anhänge. Leiten Sie die verdächtige E-Mail an die offizielle E-Mail-Adresse der Targobank für Betrugsfälle weiter und löschen Sie sie anschließend. Kontaktieren Sie die Targobank über einen verifizierten Kanal, um den Vorfall zu melden.

Verwenden Sie starke, einzigartige Passwörter für Ihr Online-Banking und ändern Sie diese regelmäßig. Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung, falls verfügbar. Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit E-Mails oder Nachrichten, die persönliche Informationen anfordern, und halten Sie Ihre Antivirensoftware auf dem neuesten Stand.

Informieren Sie sofort die Targobank, wenn Sie vermuten, dass Ihre Daten kompromittiert wurden. Ändern Sie Ihre Online-Banking-Zugangsdaten und überwachen Sie Ihre Konten auf ungewöhnliche Aktivitäten. Sie sollten auch erwägen, eine Betrugswarnung bei den Kreditbüros einzurichten und den Vorfall bei den zuständigen Behörden zu melden.

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